Auswertungen
Eingaben
Letzte Änderungen
Importe · Stammdaten · PlanänderungenNeu im Tool
Kontostand je Kalenderwoche
Ist (Kontoumsätze)
Forecast
Ziel-Liquidität
Netto-Cashflow je Woche
Zufluss-Woche
Abfluss-Woche
Aufgaben
Kommende große Posten
≥ 10 T€ · aus dem ForecastWer darf ins Tool? Solange niemand ein Passwort gesetzt hat, kommt jeder
hinein, der die Adresse kennt — auf einem gemeinsamen Server also auch jeder, der den Server
betreut. Sobald ein einziges Passwort gesetzt ist, ist der Zugang für alle geschützt:
ohne Anmeldung gibt es keine Zahlen mehr, auch nicht über Umwege. Gespeichert wird nie das
Passwort selbst, sondern nur ein nicht zurückrechenbarer Prüfwert (PBKDF2, 240.000 Runden,
eigenes Zufallssalz je Person).
Eigenes Passwort setzen oder ändern
Wer hat Zugang?
Letzte Tür, wenn gar nichts mehr geht: direkt auf dem
Server im Tool-Ordner
python3 -m app.zugang setzen "Vorname"Die GuV als reine Auswertung auf Basis der GuV-Planung — übersichtlich
zusammengefasst, alles zunächst eingeklappt (▸ öffnet die Details). Geändert wird ausschließlich
im Eingabe-Blatt „GuV-Planung"; jede Änderung dort erscheint hier sofort.
Hier wird geplant: jede Zelle wie in Excel änderbar, Summen und Ergebnis
rechnen sofort nach, der Liquiditäts-Forecast übernimmt jede Änderung. Sobald ein Monat mit
DATEV abgeglichen ist, wird er über den Status-Modus festgeschrieben — grün markiert
und gegen versehentliches Ändern gesperrt.
mit DATEV abgeglichen
in Klärung
Planung
Die monatliche Rechnungsliste der Buchhaltung. Aus der GuV-Planung kommt,
welche Kunden im Leistungsmonat eine Rechnung bekommen (jede Umsatzzeile mit Planwert, je Projektnummer
eine Zeile); Stundensatz, Zahlungsziel, Factoring und Umsatzsteuer stammen aus den
Kundenstammdaten. Die Buchhaltung trägt die geleisteten Stunden ein und hakt die Schritte ab.
Jeder Haken trägt Urheber und Zeitpunkt, nichts wird gelöscht — der Verlauf unten zeigt, wer wann was
gesetzt hat. Fehlt ein Kunde, steht in der GuV-Planung für diesen Monat kein Umsatz: dort eintragen,
dann erscheint er hier.
Alle externen Kräfte gesammelt: Name, Vermittler, Einsatz und Einkaufskosten.
Die EK-Monatswerte kommen aus dem Finanzplan und werden im Reiter „GuV“
(Material & Fremdleistungen) gepflegt — hier stehen die Stammdaten dazu:
EK-Stundensatz, Reverse Charge (Ausland, keine Vorsteuer) und Notizen.
Das Controlling auf einen Blick — je Auswertung eine Zusammenfassung,
per Klick geht es in die Unterseite mit allen Details.
Plan ↔ Ist (BWA)
Details →lädt…
BWA-Ist gegen den Finanzplan — neue DATEV-BWA einfach im Import-Reiter hochladen.
Plan ↔ Ist (BWA)
Gemeinkosten & Bereiche
Jede Woche lässt sich aufklappen: wer zahlt, welche Kosten abfließen — mit Quelle je Posten
(offene Posten, Finanzplan, Steuerregel). Kein Posten ohne Herkunft.
Projekt-Deckungsbeiträge aus der DATEV-Kostenstellen-Auswertung — je Gruppe steht
das kritischste Projekt oben. Der Service Desk erscheint bewusst nur als Summe
(Kosten dort sind nicht projektscharf allokierbar).
Projekt-Deckungsbeiträge (DATEV-Ist)
Quelle: DATEV-Kostenstellen-Auswertung (eine Datei je Monat, einfach in den
Import ziehen — die Auswertung wächst automatisch mit). „zentral / nicht projektscharf“ =
Kostenstellen-Topf des Bereichs minus der projektscharf gebuchten Werte (z. B. das zentrale
Service-Desk-Personal). DB I = Umsatz − Material/Fremdleistung − direkt gebuchtes Personal.
Deckungsbeitrag je Kunde
Dieselben DATEV-Kostenstellen-Zahlen wie in der Projekttabelle,
je Kunde zusammengezählt (Projektnummer → Kunde aus der Planung). Kritischster Kunde oben.
Service Desk und „zentral / nicht projektscharf“ stehen als eigene Zeilen, damit die Summe
wieder GESAMT ergibt. Marge unter 30 % rot.
Forderungslaufzeiten (DSO) — betragsgewichtet, netto, nur bezahlte Rechnungen.
Zahlungsdaten werden rechnungsscharf aus den Kontobewegungen hergeleitet (Rechnungsnummer im
Verwendungszweck, sonst Sammelbuchungs-Abgleich); bei Factoring-Kunden zählt das echte
Zahlverhalten des Endkunden auf dem VRF-Konto — nicht das Lexware-Feld.
Kunden — Zahlungsziel vs. gelebtes Zahlverhalten
Offene Rechnungen (nicht im Durchschnitt)
Überleitung — was der Forecast sagte, und was wirklich kam
Stichtag wählen (in der Regel ein Freitag): Das Tool nimmt den Forecast, wie er
an diesem Tag stand, und stellt jeden geplanten Posten bis zum Enddatum gegen die echten
Kontobewegungen. Die Brücke unten geht immer auf — vom damaligen Forecast-Saldo bis zum echten
Kontostand, mit jedem Posten, der fehlt, verschoben ist oder ungeplant kam.
Stichtag
bis
Die Brücke
Klick auf eine Zeile zeigt die Posten dahinter.
Die größten Posten, die der Forecast damals nannte
Zugeordnete Posten
geplant ↔ gekommen, mit Datum| Posten | geplant | am | gekommen | am | Gegenseite |
|---|
Wochenbericht
Jede Woche automatisch per E-Mail (sobald das Tool auf dem Server läuft):
Was war geplant, was ist eingegangen, was fehlt — dazu Rechnungsausgang, größte
Zahlungsausgänge und der Ausblick auf die kommende Woche.
Aktuellen Bericht ansehen →
Rückwärtstest — der Korrektheitsbeweis (Stufe 4)
Der Forecast-Motor wird auf einen Stichtag in der Vergangenheit zurückgesetzt
(er kennt nur den damaligen Wissensstand) und muss die echten Wochen-Kontostände treffen.
So sieht man, wie gut das Modell wirklich ist — und wo es kalibriert werden muss.
Forecast (damals) gegen echten Kontoverlauf
Ist (real eingetreten)
Forecast ab Stichtag
Monats-Netto: Plan vs. Ist
| Monat | Plan-Netto | Ist-Netto | Δ |
|---|
Größte Wochen-Abweichungen
Der laufende Soll-Ist-Abgleich je Woche (automatische
Brücke wie „Liqui Abweichungen“) ist Ausbaustufe 5 und baut auf diesem Test auf.
Exporte und Belege per Hineinziehen oder Klick. Alles landet dauerhaft im gemeinsamen
Datenstand — dieselbe Datei doppelt hochzuladen ist harmlos, Bekanntes wird erkannt.
Exporte hierher ziehen oder klicken
Kontoumsätze (DATEV-CSV) · Finanzplan (.xlsx) · OPOS (.xls) · SuSa (CSV) · Lexware Export_RA/RE (CSV) · DKV-Sammelrechnung (PDF) · Lohnjournal (PDF) · jede Eingangsrechnung (PDF) · Lexware-Kontakte (CSV)
Datenstand
Letzte Importe
Jeder Kunde einmal — darunter seine Projekte mit Projektnummer,
Zahlungsziel, Factoring, Umsatzsteuer und den Verkaufskonditionen (Pauschale,
Ticketpreis, Stundensätze). Alles hier ist änderbar; die Umsätze selbst werden in der
GuV-Planung geplant. Klick auf einen Kunden öffnet seine Projekte.
Kosten unserer eigenen Leute. Der Vollkostensatz wird gerechnet, nicht
eingetragen: ((Brutto/Jahr + Bonus) × (1 + Arbeitgeberanteil) + Fahrzeug + Sachkosten) ÷
Jahresstunden. Alle Eingangsgrößen sind änderbar und wirken sofort — Quellen sind die
Trewitax-Liste und die Personalübersicht.
Techniker
BackOffice
Alle Vorgaben, Vorlagen und Anleitungen an einem Ort — jede Datei liegt
unveränderlich im Tool und ist per Klick herunterladbar. Neue Dokumente einfach unten
hinzufügen; alles wird protokolliert.
Dokument hinzufügen
Das Lieferantenverzeichnis merkt sich, in welche Zeile der GuV-Planung eine Rechnung
eines Lieferanten typischerweise gebucht wird. Vorschläge kommen aus Lexware und aus den Namen und
Kommentaren der GuV-Planung — eine Regel gilt erst, wenn sie hier oder beim Bestätigen einer Rechnung
von einem Menschen bestätigt wurde. Unbekannte Lieferanten fragt der Import immer nach; geraten wird nie.
Status
Alles, was je ins Tool hochgeladen wurde — Exporte, Belege, Projektberichte,
Vorlagen — liegt hier unveränderlich und ist per Klick herunterladbar. Gruppiert nach Monat des
Uploads; Suche über Dateiname und Import-Ergebnis. Das Importe-Protokoll bleibt daneben die
chronologische Sicht.
Monat
Typ
Alle Annahmen und Regeln, mit denen der Liquiditäts-Forecast rechnet —
plus Konten, Anker und einmalige Sonderposten. Änderungen wirken sofort.
Lieferanten-Zahlungsziele stehen hier bewusst nicht einzeln: Der Motor nimmt die
Fälligkeit vom Beleg, sonst das aus früheren Rechnungen desselben Lieferanten gelernte
Ziel, sonst den Standard unten. Freelancer und PSO werden im Freelancer-Verzeichnis gepflegt.
Konten & Anker
Bankkonten
Kontostands-Anker
Der Anker ist der eine verprobte Kontostand, von dem aus alles
gerechnet wird. Eine neue SuSa dient als Gegenkontrolle.
Sonderposten — Einmaleffekte im Forecast
Für Dinge, die kein Plan kennt: VRF-Rückbelastungen,
Steuernachzahlungen, Einmalzahlungen. Positiv = Zufluss, negativ = Abfluss.
Im Rückwärtstest werden Sonderposten bewusst ignoriert.
Regeln & Parameter
STUDIT Finance · Alle 5 Ausbaustufen aktiv: Stammdaten, Importe, Forecast-Motor,
Rückwärtstest, Wochenbericht. Eiserne Regel: keine Zahl ohne Kontrollsumme.